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So lösen Sie in Zukunft Geruchsprobleme porentief

Ihre Lösung sind in Zukunft Bakterien! Sie haben richtig gelesen. Auch wieder Bakterien. Mit dem Unterschied, dass diese nicht stinken. Jawohl es gibt in der Natur auch nicht übel riechende Bakterien, die sogenannten aeroben Bakterien!  Nur nochmals zum besseren Verständnis:   Anaerobe Bakterien benötigen keinen Sauerstoff beim Abbau von Abfallprodukten und entwickeln oftmals einen sehr übel riechenden Gestank. Aerobe Bakterien benötigen dagegen Sauerstoff und riechen oftmals überhaupt nicht beim Abbau.

Diese aeroben Bakterien werden für Sie gezüchtet. Durch einen bestimmten Prozess verkapseln sie sich zu Sporen (Inaktive schlafende Bakterien). Diese ruhen in einer Lösung, oder in einem Granulat bis Sie durch Zugabe von Wasser und Nahrung (Urinverschmutzungen usw.) wieder zum  Leben erwachen und Ihre Arbeit erledigen, nämlich Schmutz abbauen.

Der Vorteil solcher Bakterien liegt auf der Hand: Sie sind regelrechte Geruchskiller. Sie wirken und leben überall, sogar tief im Inneren eines Steines, einer Fuge, Textil oder irgendeines porösen Materials. Weil sie mit dem Urin ect. Dort hinein sickern und dort weiterwirken. Dort beschleunigen sie den Abbau von Organik usw. und nehmen den stinkenden anaeroben Bakterien den Lebensraum. Das funktioniert! Das funktioniert so gut, dass wir sogar Reiniger, die Tenside und Mikroorganismen enthalten, verwenden, um eine nachhaltige Reinigungswirkung zu erhalten. Diese reinigen noch nach, selbst wenn Sie schon lange fertig mit Ihrer eigentlichen Reinigungsarbeit sind und schon lange etwas anderes tun können!! So packen Sie das Problem in Zukunft regelrecht an der Wurzel.

 

Was ist nun unser wirkliches Problem?

Jetzt nehmen wir mal an, es geht um Uringeruch oder Katzenuringeruch. Egal ob Mensch,- oder Tierurin. Meistens ist dieser Urin entweder in Fugen von Fliesen eingesickert, oder das Material der Fliesen ist schon von scharfen Reinigern  so porös, dass er dort eingezogen ist, oder sich eingefressen hat. Er hatte ja auch jahrelang Zeit dazu. Oder der Urin befindet sich auf saugenden Untergründen, wie Steine, Teppichböden oder Textilien.  Jetzt gehen Sie mit einem scharfen Reiniger drauf, was passiert? Den oberflächlichen Schmutz mit anaeroben Bakterien bekommen Sie eliminiert, okay. (Meistens vernichtet man so  mit der Zeit auch die Fliesen). 

Und was ist mit dem eingesickerten und eingezogenen Urinmaterial? Genau diese anaeroben stinkenden Bakterien da drin lachen sich halbtot!!! Das ist genau das, was Sie direkt nach der Reinigung wieder riechen. Sie haben ja auch „nur“ oberflächlich gereinigt!!  Der Schmutz in den Poren und Fugen bleibt unberührt. Das gleiche gilt für Polster und Teppiche. 

Beim Urin kommen da zudem noch die, aus der Harnsäure entstehenden Salzkristalle hinzu, die sich mit der Zeit aufbauen und mit herkömmlichen Reinigern ebenso schlecht entfernen lassen.

Jetzt frage ich Sie eins: Was können Sie dafür, dass es weitermüffelt? Richtig, rein gar nichts. Sie haben nicht schlampig gereinigt, Sie wurden lediglich ausgebremst von den verborgenen Verschmutzungen, an die Sie mit herkömmlichen Reinigern nie hinkommen!!

Wie können Sie nun dieses Problem in Zukunft lösen?

Was würden Sie sagen, wenn´s auch für die eingezogenen „lachenden“ Bakterien eine Lösung gäbe? Genau das sage ich Ihnen Im nächsten Kapitel. Dort werde ich Ihnen verraten, wie Sie genau dieses Problem in Zukunft in den Griff bekommen.

 

Wie entstehen Gerüche?

Wir kennen doch alle den normalen Faulprozess, oder nicht? Wenn etwas fault, braucht man auf den Geruch nicht lange warten. Was geschieht da? Gerüche entstehen beim Abbau von organischem Material. Anaerobe Bakterien bauen Abfallstoffe ab. Dabei entstehen Gase und andere stinkende Abfallprodukte wie zum Beispiel Schwefelverbindungen, oder wie beim Urin unter anderem Ammoniak. Das ist dann dieser beißende Geruch, der uns so stört. Das ist tag-täglich das normalste auf der Welt. Ohne diesen Zersetzungsprozess könnten wir gar nicht überleben.

 

Wo finden Bakterien überall Einsatz?

Grundsätzlich gibt es für alle Gerüche und jeden Gestank natürlicher Art, Bakterien , die wir verwenden können. Dabei gibt es auf dem Markt spezielle Produkte und solche, die sehr allgemein angeboten werden.

Überall, wo Organik und die daraus resultierenden Gerüche entfernt werden müssen , kann man mikrobiologische  Reiniger anwenden.  In Urinalen, Toiletten allgemein, Abflüsse, Kläranlagen, Pumpstationen, in der Nahrungsmittelbranche, Fettabscheider, Tierkäfige, Katzenklos, Abfallbehälter und Fäkalienbehälter und Fäkaliensammelstellen usw.

Grundsätzlich gilt, dass es auch in der Natur nicht die Non-Plus-Ultra-Bakterie gibt, mit der man alle Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Man kann zwar verschiedene Bakterien in ein Produkt packen, aber auch diese vertragen sich nicht immer optimal. 

Deshalb gibt es Produkte auf dem Markt, die zwar als Alleskönner angepriesen werden, aber niemals alle Geruchs-Bereiche gleichgut entfernen können. Das ist wie im Leben,- Der Allrounder kann von allem etwas, während der Spezialist eine Sache  richtig gut kann. Das heißt übertragen auf unsere Situation, daß es allgemeine Reiniger und Produkte gibt, die von allem etwas entfernen, daß es im Umkehrschluss  für die speziellen Gerüche aber auch speziell gezüchtete Bakterien gibt.  Ein Beispiel: Nehmen wir einmal den Uringeruch und zum anderen den Fettabscheider oder den Küchen Abflussgeruch. Urin besteht aus anderen Substanzen als z.B. Fett im Abfluss. Zum Fettabbau brauche ich ganz andere Bakterien und Enzyme als zum Urinabbau.

 

Warum haben oftmals die teuersten und schärfsten Reinigungsmittel keine Wirkung?

Was macht der normale Mensch, wenn´s stinkt? Richtig, er nimmt irgendein Reinigungsmittel oder sogar Desinfektionsmittel, gibt  das auf die stinkende Stelle und reibt drauf rum. Genau, Putzen nennt man das im Volksmund. 

Der Nachteil dieser Vorgehensweise ist, dass sie nur statisch wirkt. Das heißt, nur genau da wo auch geputzt wird, und nur zum Zeitpunkt des Reinigens. Manche nehmen auch irgendwelche Geruchsüberdecker. Die gibt es bekanntlich auch zu Hauf auf dem Markt. Das Resultat ist, wenn Sie sowas auf die miefende Stelle sprühen, dass Sie jetzt einen richtig tollen Geruchsmix haben…… , wer kennt das nicht…?

 

Welche Produkte kommen zum Einsatz?

Bei Uringeruch, Katzenuringeruch oder Tieruringeruch, : Der Geruchskiller BactoDes wirkt rein Bakteriell, während BactoDes –Clean zusätzlich zu seiner einzigartigen biologisch aktiven Formulierung von speziellen Bakterienkulturen, auch noch biologisch abbaubare Reinigungsstoffe enthält.  Zum Produkt.

BactoDes wird überall dort eingesetzt, wo man entweder den genauen Geruchsherd nicht bestimmen kann, wie zum Beispiel Steinwände,(oder andere Untergründe) an die gepinkelt wird, außen wie innen, Polster die riechen,  oder wo der Einsatz von Reinigungsmittel nicht sinnvoll ist, oder zwischen den Reinigungsintervallen um schnell eine gute Raumhygiene wieder herzustellen, wie zum Beispiel in Urinalen, Toiletten,  Sanitäre Anlagen allgemein,  Katzenclo´s, Tierkäfige, Abfallbehälter, wenn man einfach Gerüche eliminieren will. Dazu wird BactoDes einfach, je nach Geruchsintensität pur, oder bis zu einer Mischung von 1:20 auf die vermuteten Geruchsherde aufgesprüht. Zum Reinigen dieser Plätze verwendet man dann BactoDes-Clean.

Bei Uringeruch, in Urinalen und sanitären Anlagen wird unser Spezialreiniger und Geruchsvernichter BactoDes-Clean je nach Stärke des Geruchs zur Anfangsreinigung die ersten 5-10 Tagen1:1-1:10 mit lauwarmem Wasser angemischt und aufgebracht. Sie können schrubben und Bürsten, sehr wichtig ist aber, daß Sie zu Beginn der Reinigungsphase genug Flüssigkeit zum einsickern in die Fugen aufbringen und dort trocknen lassen!!! Richtig: nicht mit Gummischaber usw  abziehen sondern dort trocknen lassen. So hat die Flüssigkeit genug Zeit einzusickern und die Bakterien haben Zeit aufzuwachen. Zur normalen Unterhaltsreinigung, 60ml auf einen halben Eimer handwarmes Wasser geben.

Zur Geruchsbekämpfung und Fleckenbekämpfung auf Teppichen, Polstern, Stoffen und sonstigen Textilien BactoDes-Clean unverdünnt einreiben und mit einem in handwarmes Wasser getauchten Schwamm auswaschen und trocknen lassen. Bei Bedarf kann dieser Vorgang wiederholt werden.  Zum Produkt.

 
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